Die Welt dreht sich für Unternehmen immer schneller! Digitalisierung und Digitization sind gefragt!


Veröffenticht am 25.11.2022 von Horst
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Die Welt dreht sich für Unternehmen immer schneller!

Digitalisierung und Digitization sind gefragt.

 

Vielfach ist bei Unternehmen immer noch zu beobachten, dass die Digitalisierung bei Systemen und Prozessen beginnt, oder anders ausgedrückt: man kauft sich eine Software und hat das Problem gelöst. Das ist nicht wirklich Digitalisierung und liegt auch oft daran, dass hier „Digitalisation“ und „Digitization“ verwechselt werden, zwei Begriffe aus dem Angelsächsischen, die sich bedingen, aber etwas Anderes meinen.

 

Digitalisierung in Unternehmen beginnt bei Kultur, Führung und Organisation.

 

Während Digitization die Substitution, bzw. Unterstützung eines analogen Prozesses durch ein IT-System meint, ist unter Digitalisation weitaus mehr zu verstehen. Letzteres bedeutet – insbesondere seit Anfang der 1990er Jahre und der Verbreitung des Internets, dass wir rasante technologische Entwicklungen erleben, es mit steigenden Datenvolumina zu tun haben, neue Wertschöpfungsmodelle erfahren und mit immer diffuseren Wettbewerbsstrukturen kämpfen müssen. Tempo, Vielfalt und Volatilitäten entstehen zudem durch immer größere Anforderungen auf der Kundenseite. Deshalb kann es sich heute kein Unternehmen mehr leisten, Produkte und Services „von innen nach außen zu denken“, vielmehr steht bei dem jeweiligen Leistungsangebot immer der (einzelne) Kunde im Mittelpunkt der Betrachtung.

 

Wenn sich das Umfeld eines Unternehmens immer schneller dreht, dann muss sich zwangsläufig auch das Unternehmen schneller drehen. Vergleichen kann man das Ganze mit einem Auto. Gelingt es nicht, mit Hilfe einer zwischengeschalteten Kupplung, die Antriebswelle an die Geschwindigkeit der Kurbelwelle anzupassen, entstehen Friktionen, im schlimmsten Fall „wird der Motor abgewürgt“. Geklärt ist insofern: Die Kurbelwelle ist das Unternehmensumfeld und die Antriebswelle bzw. Zielsetzung heißt heute Agilität, Flexibilität und Resilienz. Aber wie kann eine Organisation die Ziele erreichen, was macht die Kupplung aus, die jederzeit eine permanente(!) Transformation sicherstellen muss? Erfolgreiche Unternehmen setzen bei der Kultur und Mitarbeiterführung an, verstehen, dass Mitarbeiter mehr Eigenverantwortung und Entscheidungsfreiheiten benötigen oder auch mal den einen oder anderen Fehler machen. Von einigen namhaften Firmen ist bekannt, dass sie und ihre Mitarbeiter Fehlerpartys feiern, wenn die aufgedeckten Fehler zu schnellen Produkt- und Serviceverbesserungen führen.

 

Gestützt auf verschiedene Change-Ansätze, das „Agile Manifest“ zur agilen Softwareerstellung in Unternehmen oder auch agile Konzepte wie Scrum oder SAFe entwickelt und implementiert Tisson & Company seit mehr als zehn Jahren unternehmensweit (nicht auf die IT beschränkt) service-zentrierte Organisationslösungen. Service Owner, dies können einzelne Personen oder Teams sein, agieren dabei in einem Leistungsnetzwerk wie Unternehmen im Unternehmen, konfigurieren ihre Services eigenverantwortlich mit vorgelagerten Einheiten und verhandeln die zu erbringenden Services mit ihren (internen und externen) Kunden. Geführt werden die Service Owner durch „Leitplanken“. Dies können beispielsweise wie bei OKR (Objectives & Key Results) definierte Ziele und KPI’s sein, die wiederum dann von den Service Ownern in gleicher Weise abgeleitet und eigenverantwortlich umgesetzt werden.

 

  • Wer an dieser Stelle mehr Informationen, beispielsweise zu Themen wie Servicekonfiguration, -austausch und -verrechnung (Servicekostenrechnung, Make-or-buy) oder intrinsischen Motivationseffekten, Karriereplänen usw. benötigt, wende sich gerne auch direkt an Stefan Kuhardt oder Horst Tisson.

 

 

Und nun ist noch das Geheimnis zu lüften, warum eine Beratungsfirma zugleich eine Software in Partnerschaft mit Adobe anbietet und implementiert:

 

Im Jahr 2017 begleiteten Berater von Tisson & Company bei einem großen internationalen Konzern eine Software-Ausschreibung, der Kunde entschied sich für das Produkt Workfront (heute Adobe Workfront). Wegen fehlender interner Kapazitäten wurden wir gebeten, das Implementierungsprojekt zu begleiten. Dabei wurde festgestellt, dass die Software-Lösung optimal zu unserem Beratungsansatz passte und wir investierten Zeit und Geld in die weitere Ausbildung von Mitarbeitern. Im gleichen Jahr wurde Tisson & Company Partnerfirma von Workfront, im Jahr 2021 wurden wir ausgezeichnet als „Breakthrough Partner of the Year“. Bis heute implementierte Tisson & Company bei knapp 50 namhaften Unternehmen die Cloud-Lösung und ist einer der wichtigsten Partner in Europa.

 

 


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